Sonderanfertigung: Hydraulische Transfer-Balkenpresse Typ PE

Die hydraulischen Pressen der PE-Reihe sind für ein sehr effizientes Herstellen von Bändern ausgerichtet. Durch diverse Optionen kann die Maschine optimal in den bestehenden Arbeitsprozess einbezogen werden.

Bestückungen wie eine Positionier- und Fügevorrichtung sowie viele andere Möglichkeiten machen diese Presse zu einer leistungsstarken Maschine.

  • Presskraft regelbar
    bei Typ PE-18 bis 18 Tonnen
    bei Typ PE-24 bis 24 Tonnen
    bei Typ PE-40 bis 40 Tonnen
    bei Typ PE-70 bis 70 Tonnen
  • Maximale Presslänge
    bei Typ PE-18 bis 370 mm
    bei Typ PE-24 bis 520 mm
    bei Typ PE-40 bis 690 mm
    bei Typ PE-70 bis 1580 mm (auf Wunsch bis 1880 mm)
  • Aktive Pressbreite 20 mm oder 30 mm (oder nach Wunsch).
  • Eingebaute Heizung im oberen und unteren Pressbalken (regelbar bis ca. 80 °C).
  • Zum Fügen in der Presse.
  • Bis zu drei Bänder fügen bevor Transfer in die Presse startet.
  • Für Überlappverbindungen und/oder Folienverbindungen.
  • Presszeit bis maximal 25 Sekunden.
  • Arbeitsrichtung von links nach rechts (Standard)
  • Zuerst wird der hintere Lappen eingelegt, welcher automatisch von hinten auf die Fügestelle gebracht, genau positioniert und durch pneumatische Bandhalter in Position gehalten wird.
  • Danach den vorderen Lappen manuell daran anfügen. Der Transport erfolgt automatisch von der Fügestation mittels eines Transportriemens in die Pressstation, von wo das gepresste Band automatisch ausgestossen wird.
  • Fügen eines neuen Bandes während laufendem Presszyklus.
  • Positioniervorrichtung für 1 Band (Standard)
    Der hintere Lappen kann von der Bedienerseite her in die Positioniervorrichtung eingelegt werden. Die Vorrichtung schwingt unter dem Fügebalken durch und bringt den Lappen auf dem Fügebalken auf.
    Der zweite Lappen wird danach vom Operator manuell gefügt. Der hintere Lappen wird während des Fügens durch ein pneumatisches Klemmsystem gehalten Nach dem Fügen wird die Verbindung vorgepresst.
  • 3 Vorpressstempel in der Fügestation
    Nach dem Vorpressen wird das Band in die eigentliche Pressstation transferiert.

Optionen:

  • Höhere Vorpresskraft in der Fügestation für vorbeschichtete Folien.
  • Vakuumeinheit in der Fügestation (beim Arbeiten mit einem Folienanleger).
  • Zwillingstransportriemen für Transfer von der Fügestation in die Presse für einen noch sichereren Transport der vorgepressten Bänder (speziell empfohlen bei vorbeschichteten Folien).
  • Aktive Pressbreite 20 mm oder 30 mm (oder nach Wunsch).
  • Automatischer Ausstoss nach dem Pressen auf ein auskragendes Rohr.
  • Eingebaute Heizungen im oberen und unteren Pressbalken (regelbar bis ca. 80 °C).
  • Folienvorrichtung Typ FV
    mit grobem Folienschnitt inklusive Folienbeleimung und Trocknung.
  • Die Folie wird automatisch eingelegt. Danach können die beiden Lappen positioniert und gefügt werden (der hintere Lappen wird automatisch gefügt und positioniert).
  • Folienbreite bis 30 mm.
  • Folie wird normalerweise nur grob abgeschnitten (auf Verlangen auch bündig). Es kann auch zwischen mehreren schmaleren Bändern ein kantengenauer Schnitt gemacht werden.

Optionen:

  • Typ B1: genauer Folienschnitt an einer Seite des Bandes.
  • Typ B2: genauer Folienschnitt an beiden Seiten des Bandes.
  • Positioniervorrichtung für 2 oder 3 schmalere Bänder.
  • Typ B1: genauer Folienschnitt an einer Seite des Bandes.
  • Typ B2: genauer Folienschnitt an beiden Seiten des Bandes.
  • Vakuumeinheit in der Fügestation.
  • Höhere Vorpresskraft in der Fügestation für vorbeschichtete Folien.
  • Zwillingstransportriemen für Transfer von der Fügestation in die Presse für einen noch sichereren Transport der vorgepressten Bänder (speziell empfohlen bei vorbeschichteten Folien).
Transferpresse Typ PE-24/570 ohne Folienanleger

Transferpresse Typ PE-24/570 ohne Folienanleger

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